Angebote zu "Sozialstaats" (12 Treffer)

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Herz, A: Ökonomisierung des Sozialstaats
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Erscheinungsdatum: 13.07.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Von Bismarck zu Riester: Die Ökonomisierung des deutschen Sozialstaats am Beispiel der Alterssicherung, Auflage: 3. Auflage von 2012 // 3. Auflage, Autor: Herz, Andreas, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 112, Gattung: Diplomarbeit, Informationen: Paperback, Gewicht: 170 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.12.2020
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Von Bismarck zu Riester: Die Ökonomisierung des...
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Von Bismarck zu Riester: Die Ökonomisierung des deutschen Sozialstaats am Beispiel der Alterssicherung ab 29.99 € als Taschenbuch: Diplomarbeit Akademische Schriftenreihe. 3. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Von Bismarck zu Riester: Die Ökonomisierung des deutschen Sozialstaats am Beispiel der Alterssicherung ab 38 € als Taschenbuch: Die Ökonomisierung des deutschen Sozialstaats am Beispiel der Alterssicherung. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

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Von Bismarck zu Riester: Die Ökonomisierung des...
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Von Bismarck zu Riester: Die Ökonomisierung des deutschen Sozialstaats am Beispiel der Alterssicherung ab 34.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

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Von Bismarck zu Riester: Die Ökonomisierung des deutschen Sozialstaats am Beispiel der Alterssicherung ab 38 EURO Die Ökonomisierung des deutschen Sozialstaats am Beispiel der Alterssicherung

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Von Bismarck zu Riester: Die Ökonomisierung des deutschen Sozialstaats am Beispiel der Alterssicherung ab 34.99 EURO

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Gewerkschaften im Transformationsprozess des de...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit besteht darin festzustellen, inwiefern Gewerkschaften in dem Kontext des Tranformationsprozesses des deutschen Sozialstaats als anpassungsfähige sozialpolitische Akteure bewertet werden können und somit weiterhin den deutschen Sozialstaat mitgestalten.Vor allem der zuletzt genannte Aspekt ist interessant, da in der sozialwissenschaftlichen Literatur in diesem Kontext oft von der "Niedergangsthese" der Gewerkschaften zu lesen ist. Um die Forschungsfrage dieser Arbeit angemessen beantworten zu können, sollen zunächst die grundlegenden Funktionen von Gewerkschaften beschrieben werden. Auch werden hier zwei Thesen vorgestellt, die den Gewerkschaften Anpassungsfähigkeit zuschreiben und grundlegend für die Argumentation dieser Arbeit sind.Im dritten Kapitel wird dann der Machtressourcen-Ansatz vorgestellt, der aus einer theoretischen Perspektive den Wandel des Sozialstaats zu erklären versucht. Des weiteren lassen sich aus diesem Ansatz Kriterien ableiten, an Hand derer die sich im historischen Kontext wandelnde sozialpolitische Funktion von Gewerkschaften bewerten lässt. Diese sich wandelnde Funktion und die These der Anpassungsfähigkeit wird im vierten Kapitel vertieft und historisch chronologisch herausgearbeitet.Ziel dieses Abschnitts ist es ebenfalls die konfliktgeladene und symbiotische Beziehung zwischen Gewerkschaften, Politik und Wirtschaft, sowie den Wandel des deutschen Sozialstaats darzustellen. Im fünften Kapitel wird an den Beispielen der Riester- und Hartz-Reform erläutert, welche Faktoren dazu beigetragen haben, dass Gewerkschaften Schwierigkeiten hatten, sozialpolitische Erfolge zu verzeichnen.Die abschließende Betrachtung der Einführung des Mindestlohns soll hingegen zeigen, dass sich jedoch wieder eine erstarkende sozialpolitische Funktion von Gewerkschaften ausmachen lässt. Im Fazit werden nochmals alle Ergebnisse zusammengefasst und ein Ausblick präsentiert.

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Die Rentenreform 2001 - Ein Paradigmenwechsel i...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), 58 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Deswegen ist diese Reform die größte Sozialreform, die in der Nachkriegsgeschichte gemacht wurde" (Walter Riester in der Frankfurter Rundschau vom 27.01.2000)."Jeder siebte Deutsche hält "Riester" für ein Computerprogramm zur Pensionsberechnung" (Rheinische Post vom 07.11.2006).Walter Riester, der ehemalige Arbeitsminister in der ersten Regierung Gerhard Schröders, würde die erste Äußerung mit großer Wahrscheinlichkeit auch heute noch so tätigen, über das Ergebnis der Umfrage jedoch zumindest die Stirn runzeln. Und dennoch kann man sich vorstellen, dass die Ambivalenz von "Jahrhundertreform" auf der einen und "mangelnder Bekanntheit" auf der anderen Seite eine weit verbreitete Wahrnehmung in der Bundesrepublik Deutschland im Jahre sechs nach Inkrafttreten eines Rentenreformwerkes ist, dessen Name für alle Ewigkeit mit seinem "politischen Vater" in Verbindung gebracht werden wird: Die Riester-Rente. Während das Ergebnis der Umfrage eher ein Fall für Regierungsberater und PR-Strategen darstellt, so ist die Frage nach einer "Jahrhundertreform" durchaus dafür geeignet, einer näheren wissenschaftlichen Überprüfung unterzogen zu werden.Die Tatsache, dass Akteure im politischen System zur Anpreisung ihrer Tätigkeiten bzw. zur Diffamierung der Opposition des Öfteren zu einer Hyperbel greifen, kann nicht davon abhalten, zu fragen, warum es die damalige Regierung als unumgänglich ansah, die "größte Sozialreform" im Nachkriegsdeutschland auf den Weg zu bringen. War das 1889 durch das Gesetz, betreffend die Invaliditäts- und Altersversicherung geschaffene System deutscher Alterssicherung, welches durch die Rentenreform 1957 seinen auf die gesetzliche Rentenversicherung (gRV) fixierten, "öffentlichen, umlagefinanzierten, lohn- und beitragsbezogenen" (Hinrichs 2000, S. 291) Charakter bekam und zum Sinnbild des bundesrepublikanischen Sozialstaats wurde, Mitte der 90-er Jahre des vorherigen Jahrhunderts am Ende?

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Gewerkschaften im Transformationsprozess des de...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit besteht darin festzustellen, inwiefern Gewerkschaften in dem Kontext des Tranformationsprozesses des deutschen Sozialstaats als anpassungsfähige sozialpolitische Akteure bewertet werden können und somit weiterhin den deutschen Sozialstaat mitgestalten.Vor allem der zuletzt genannte Aspekt ist interessant, da in der sozialwissenschaftlichen Literatur in diesem Kontext oft von der "Niedergangsthese" der Gewerkschaften zu lesen ist. Um die Forschungsfrage dieser Arbeit angemessen beantworten zu können, sollen zunächst die grundlegenden Funktionen von Gewerkschaften beschrieben werden. Auch werden hier zwei Thesen vorgestellt, die den Gewerkschaften Anpassungsfähigkeit zuschreiben und grundlegend für die Argumentation dieser Arbeit sind.Im dritten Kapitel wird dann der Machtressourcen-Ansatz vorgestellt, der aus einer theoretischen Perspektive den Wandel des Sozialstaats zu erklären versucht. Des weiteren lassen sich aus diesem Ansatz Kriterien ableiten, an Hand derer die sich im historischen Kontext wandelnde sozialpolitische Funktion von Gewerkschaften bewerten lässt. Diese sich wandelnde Funktion und die These der Anpassungsfähigkeit wird im vierten Kapitel vertieft und historisch chronologisch herausgearbeitet.Ziel dieses Abschnitts ist es ebenfalls die konfliktgeladene und symbiotische Beziehung zwischen Gewerkschaften, Politik und Wirtschaft, sowie den Wandel des deutschen Sozialstaats darzustellen. Im fünften Kapitel wird an den Beispielen der Riester- und Hartz-Reform erläutert, welche Faktoren dazu beigetragen haben, dass Gewerkschaften Schwierigkeiten hatten, sozialpolitische Erfolge zu verzeichnen.Die abschließende Betrachtung der Einführung des Mindestlohns soll hingegen zeigen, dass sich jedoch wieder eine erstarkende sozialpolitische Funktion von Gewerkschaften ausmachen lässt. Im Fazit werden nochmals alle Ergebnisse zusammengefasst und ein Ausblick präsentiert.

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