Angebote zu "Politische" (36 Treffer)

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Wohngeld. Was u.a. Walter Riester dazu sagt
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Wohngeld. Was u.a. Walter Riester dazu sagt ab 74 € als Taschenbuch: Reihe Quellensammlung: Aktuelle politische Reden in der Bundesrepublik Deutschland. (14. - 15. Legislaturperiode/Bd. 1). Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sozialwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.07.2020
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Private Altersvorsorge/Riester-Rente. Was u.a. ...
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Private Altersvorsorge/Riester-Rente. Was u.a. Jörg Rohde dazu sagt ab 59 € als Taschenbuch: Reihe Quellensammlung: Aktuelle politische Reden in der Bundesrepublik Deutschland. (16. - 17. Legislaturperiode/Bd. 2). Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sozialwissenschaft,

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Private Altersvorsorge/Riester-Rente. Was u.a. ...
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Private Altersvorsorge/Riester-Rente. Was u.a. Erika Lotz dazu sagt ab 84 € als Taschenbuch: Reihe Quellensammlung: Aktuelle politische Reden in der Bundesrepublik Deutschland. (14. - 15. Legislaturperiode/Bd. 1). Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sozialwissenschaft,

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Die Riester-Reform: Gelungene politische Interv...
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Die Riester-Reform: Gelungene politische Intervention? ab 12.99 EURO 1. Auflage

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Die Rentenreform 2001 - Ein Paradigmenwechsel i...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), 58 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Deswegen ist diese Reform die größte Sozialreform, die in der Nachkriegsgeschichte gemacht wurde" (Walter Riester in der Frankfurter Rundschau vom 27.01.2000)."Jeder siebte Deutsche hält "Riester" für ein Computerprogramm zur Pensionsberechnung" (Rheinische Post vom 07.11.2006).Walter Riester, der ehemalige Arbeitsminister in der ersten Regierung Gerhard Schröders, würde die erste Äußerung mit großer Wahrscheinlichkeit auch heute noch so tätigen, über das Ergebnis der Umfrage jedoch zumindest die Stirn runzeln. Und dennoch kann man sich vorstellen, dass die Ambivalenz von "Jahrhundertreform" auf der einen und "mangelnder Bekanntheit" auf der anderen Seite eine weit verbreitete Wahrnehmung in der Bundesrepublik Deutschland im Jahre sechs nach Inkrafttreten eines Rentenreformwerkes ist, dessen Name für alle Ewigkeit mit seinem "politischen Vater" in Verbindung gebracht werden wird: Die Riester-Rente. Während das Ergebnis der Umfrage eher ein Fall für Regierungsberater und PR-Strategen darstellt, so ist die Frage nach einer "Jahrhundertreform" durchaus dafür geeignet, einer näheren wissenschaftlichen Überprüfung unterzogen zu werden.Die Tatsache, dass Akteure im politischen System zur Anpreisung ihrer Tätigkeiten bzw. zur Diffamierung der Opposition des Öfteren zu einer Hyperbel greifen, kann nicht davon abhalten, zu fragen, warum es die damalige Regierung als unumgänglich ansah, die "größte Sozialreform" im Nachkriegsdeutschland auf den Weg zu bringen. War das 1889 durch das Gesetz, betreffend die Invaliditäts- und Altersversicherung geschaffene System deutscher Alterssicherung, welches durch die Rentenreform 1957 seinen auf die gesetzliche Rentenversicherung (gRV) fixierten, "öffentlichen, umlagefinanzierten, lohn- und beitragsbezogenen" (Hinrichs 2000, S. 291) Charakter bekam und zum Sinnbild des bundesrepublikanischen Sozialstaats wurde, Mitte der 90-er Jahre des vorherigen Jahrhunderts am Ende?

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Beurteilung ausgewählter Anlageformen zur priva...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Aussage, die Rente sei sicher, beschwichtigte der ehemalige Bundesarbeitsminister Dr. Norbert Blüm im Wahlkampf 1986 die deutschen Wähler. Lange Zeit schenkte ein Großteil der Bevölkerung dieser Aussage Glauben und wähnte sich und das eigene Auskommen bei Renteneintritt in Sicherheit. Doch wie sicher ist das deutsche Rentensystem wirklich?Damals wie heute gibt es immer deutlicher werdende Probleme des Umlageverfahrens. Mit dem Alterseinkünftegesetz und dem Rentenversicherungsnachhaltigkeitsgesetz wird das Leistungsniveau der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) zukünftiger Generationen deutlich sinken.Vor allem Selbstständige haben sich intensiv mit der Thematik der privaten Alterssicherung zu beschäftigen, da ihnen ansonsten im Alter Armut und gravierende Versorgungsengpässe drohen, weil künftige politische Entwicklungen nicht absehbar sind. Der Staat hätte vor Jahr-zehnten unbequeme Reformen einleiten müssen um die jetzt angespannte Ausgangslage zu entschärfen.Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich kritisch mit verschiedenen Produkten zur privaten Alterssicherung, deren Besonderheiten, sowie Chancen und Risiken, die für den Aufbau einer Altersvorsorge in Betracht kommen.Neben den klassischen Vorsorgeprodukten, wie Lebensversicherungen und Riester-Verträgen, werden auch andere Produkte, die üblicherweise für den reinen Kapitalaufbau verwendet werden, auf ihre Eignung als Mittel zur privaten Alterssicherung hin, untersucht.Neben Immobilien und Spareinlagen werden vor allem verschiedene Wertpapierarten kontrovers bezüglich ihrer Vor- und Nachteile diskutiert.Unter dem Eindruck der unkalkulierbar gewordenen Finanzmärkte widmet sich diese Arbeit auch dem Krisenindikator Gold.Am Ende der Arbeit soll der Leser einen Überblick über die verschiedenen Vorsorgemöglichkeiten gewonnen haben. Auch soll er die Probleme der deutschen Rentenversicherung verstanden haben und über die Notwendigkeit des Aufbaus einer privaten Vorsorge informiert sein.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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Die Umstellung vom Umlageverfahren zum Kapitalg...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Ob das eingangs angeführte Zitat Norbert Blüms auch heute noch zutreffend ist? Bis vor kurzem behaupteten jedenfalls ausser Blüm noch viele weitere Politiker, dass die gesetzliche Rentenversicherung der Bundesrepublik ungefährdet sei und die Deutschen getrost auf ihre Altersversorgung vertrauen könnten. Inzwischen scheint sich das Blatt allerdings gewendet zu haben. Von allen Seiten ist vom 'Kollaps der Rentensysteme' zu hören. Politiker, Sozialwissenschaftler und Versicherungen scheinen sich einig zu sein, dass der Generationenvertrag aufgrund der demographischen Entwicklung in der deutschen Bevölkerung ausgesorgt habe. Es die Rede von einer Umstellung auf das 'Kapitaldeckungsverfahren', von 'Mischsystemen' und der 'Riester-Rente'. All diese Begriffe sind wohl jedem bekannt, was sich aber hinter ihnen verbirgt wissen die wenigsten der Betroffenen genau. Ob diese Entwicklung des Rentensystems tatsächlich so bedrohlich ist, soll in der vorliegenden Hausarbeit untersucht werden. Hierfür ist im Kapitel 2 zunächst die Funktionsweise des im Umlageverfahren organisierten Generationenvertrages zu betrachten. Welche Faktoren beeinflussen das System und welche Probleme ergeben sich daraus? Analog dazu soll im Kapitel 3 das Kapitaldeckungsverfahren erläutert werden, welches so häufig als Gegenpol und Lösungsmöglichkeit für die überlasteten Alterssicherungssysteme des Generationenvertrages dargestellt wird. Kapitel 4 wendet sich dann direkt der Fragestellung der Hausarbeit zu, indem nicht nur die beiden Systeme gegenübergestellt und bewertet werden, sondern auch die Schwierigkeiten einer Umstellung auf das Kapitaldeckungssystem erläutert werden. Als Beispiel für einen Versuch der Regierung, diese Umstellung zu bewerkstelligen, soll die Riester-Rente mit ihren bisherigen Ergebnissen diesen. In einem abschliessenden Fazit sollen dann die Argumente, die jeweils für oder gegen eine Umstellung auf ein kapitalgedecktes System sprechen, noch einmal aufgegriffen und bewertet werden. Ausserdem sollen hier einige Ideen zu anderen Lösungsmöglichkeiten der aktuellen Rentenproblematik angesprochen werden.

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Stand: 06.07.2020
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Die Reform des Betriebsverfassungsgesetzes 2001
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: PS 15174: Regelungsformen industrieller Konflikte, Sprache: Deutsch, Abstract: ,,Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.' besagt das Grundgesetz .Diese Durchsetzung der Gleichberechtigung soll in allen gesellschaftlichen Bereichen geschehen, auch und gerade in der Arbeitswelt, in der viele Menschen einen grossen Teil ihres Lebens verbringen. Die ersten Bemühungen zu diesem Thema sind schon im alten BetrVerfG zu erkennen, in dem es im Art. 15 Abs. 2 heisst : ,,Die Geschlechter sollen entsprechend ihrem zahlenmässigen Verhältnis [im Betriebsrat] vertreten sein'. Die Geschichte der Durchsetzungsbemühungen von gleichberechtigter betrieblicher Mitbestimmung von Männern und Frauen begann also schon vor 30 Jahren und dauert bis heute an: Im Juni 2001 hat der Bundestag die Reform der Betriebsverfassung verabschiedet, die auch Änderungen bezüglich der Gleichstellngsproblematik enthielt. Der Bundesminister für Arbeit und SozialordnungWalter Riester bezeichnete die Reform in einer Rede vor dem Bundestag als ,,längst überfällig' . Es ergibt sich daher die Frage, ob und wenn ja, warum eine Reform des BetrVerfG im Punkt der Gleichberechtigung der Geschlechter bei der betrieblichen Mitbestimmung nötig war. Meine These hierzu ist, dass eine Reform des BetrVerfG hinsichtlich der Gleichstellung der Geschlechter erforderlich war, da die letzten 30 Jahre keine effiziente und vor allem schnelle Entwicklung hin zur gleichberechtigten Mitbestimmung von Männern und Frauen erkennen liessen. Zur Beantwortung der oben gestellten Leitfragen werde ich zunächst die Entwicklung des Verhältnisses von Arbeitnehmerschaftsanteil und Betriebsratsmitgliedschaften der Frauen seit der letzten Reform des BetrVerfG 1972 untersuchen, um festzustellen, ob sich ein Ungleichgewicht ergab. Daraus werde ich ableiten, ob das alte BetrVerfG in seinem Ziel der anteilsmässigen Mitbestimmung von Männern und Frauen versagt hat. Im Anschluss werde ich die verschiedenen Standpunkte von Regierung, Gewerkschaften und Arbeitgebern zur Reform des BetrVerfG aufzeigen. Im letzten Schritt fasse ich meine Ergebnisse zusammen, um meine Arbeitshypothese zu überprüfen und einen Ausblick auf mögliche Konsequenzen des Gesetzes zu geben.

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Stand: 06.07.2020
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Das Drei-Schichten-Modell der Altersvorsorge
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Drei-Schichten-Modell der Alterssicherung in Deutschland. Es erfolgt ein fundierter Überblick über Aufbau und Entwicklung des Modells sowie eine detaillierte Erklärung der Besteuerung der einzelnen Schichten. Das Ziel dieser Arbeit ist es dem Leser die Komplexität der steuerlichen Behandlung prägnant zu erklären und die Notwendigkeit der privaten Altersvorsorge zu verdeutlichen. Zunächst wird der Aufbau des Alterssicherungsmodells vorgestellt. Die Schichten sowie dazugehörige Produkte werden anhand spezifischer Eigenschaften erläutert. Anschliessend wird unter Heranziehung wesentlicher demografischer Faktoren die vergangene und zukünftige Bevölkerungsentwicklung in Deutschland dargestellt. Diese Untersuchung resultiert im zentralen Problem der im Umlageverfahren finanzierten gesetzlichen Rentenversicherung. Zukünftige Entwicklungen in der Bevölkerungsstruktur und daraus folgende Auswirkungen auf die Finanzierbarkeit der gesetzlichen Rentenversicherung werden kritisch analysiert. Neben der demografischen wird ebenfalls auf die politische Entwicklung eingegangen. Durch eine kurze geschichtliche Betrachtung wird die Entwicklung der gesetzlichen Rente bis in das 21. Jahrhundert dokumentiert. Anschliessend werden verschiedene Reformmassnahmen des Gesetzgebers dargestellt. Um einen soliden Einstieg in die steuerliche Betrachtung der Altersvorsorge zu gewährleisten wird im nachfolgenden Abschnitt das Konzept der vorgelagerten und der nachgelagerten Besteuerung erklärt. Im Anschluss wird auf die Einführung des Drei-Schichten-Modells durch Inkrafttreten des Alterseinkünftegesetzes im Jahr 2005 eingegangen. Der zentrale Punkt des Gesetzes, der Übergang zur nachgelagerten Besteuerung der Alterseinkünfte, wird detailliert erläutert. Bevor die Erläuterung der unterschiedlichen steuerlichen Behandlung innerhalb der Schichten des Alterssicherungs-modells erfolgt, wird die am 1. Januar 2009 eingeführte Abgeltungsteuer sowie dessen Auswirkungen auf die Altersvorsorge in den Grundzügen erläutert. Anhand von Produktbeispielen wird im Folgenden detailliert auf die Besteuerung in der Ansparphase sowie in der Rentenbezugsphase jeder Schicht eingegangen. Zuvor erklärte Steuerkonzepte werden in ihrer Anwendung erläutert. Durch einen Vergleich der zweiten und dritten Schicht anhand der Riester-Rente und der privaten Rentenversicherung werden die Auswirkungen der unterschiedlichen Besteuerungsvarianten [...]

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Stand: 06.07.2020
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