Angebote zu "Geschichte" (11 Treffer)

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Fuhrmann, L: Einführung der Riester Rente. Gesc...
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Erscheinungsdatum: 10.12.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Einführung der Riester Rente. Geschichte, Ziele und Problematik staatlicher und privater Altersfürsorge in der Bundesrepublik, Autor: Fuhrmann, Louis, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Soziologie, Seiten: 20, Informationen: Booklet, Gewicht: 44 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 06.07.2020
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Neuner, Stephanie: Politik und Psychiatrie
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Erscheinungsdatum: 20.07.2011, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Politik und Psychiatrie, Titelzusatz: Die staatliche Versorgung psychisch Kriegsbeschädigter in Deutschland 1920-1939, Autor: Neuner, Stephanie, Verlag: Vandenhoeck + Ruprecht // Vandenhoeck & Ruprecht, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geschichte // Historie // Altersversorgung // Rente // Rentner // Riester-Rente // Trauma // psychologisch // Vorkriegszeit // Zweiter Weltkrieg // Zwischenkriegszeit // Deutsche Geschichte // Sozialgeschichte // Medizin // Allgemeines // Einführung // Lexikon // Deutschland // Zwischen den Weltkriegen // 1919 bis 1939 n. Chr // allgemein, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 396, Abbildungen: mit ca. 7 Abbildungen, 15 Diagrammen und 6 Tabellen, Gattung: Dissertation, Reihe: Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft (Nr. 197), Gewicht: 794 gr, Verkäufer: averdo

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Die Einführung der Riester Rente. Geschichte Zi...
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Die Einführung der Riester Rente. Geschichte Ziele und Problematik staatlicher und privater Altersfürsorge in der Bundesrepublik ab 12.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

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Die Einführung der Riester Rente. Geschichte Ziele und Problematik staatlicher und privater Altersfürsorge in der Bundesrepublik ab 12.99 EURO

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Die Reform des Betriebsverfassungsgesetzes 2001
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: PS 15174: Regelungsformen industrieller Konflikte, Sprache: Deutsch, Abstract: ,,Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.' besagt das Grundgesetz .Diese Durchsetzung der Gleichberechtigung soll in allen gesellschaftlichen Bereichen geschehen, auch und gerade in der Arbeitswelt, in der viele Menschen einen grossen Teil ihres Lebens verbringen. Die ersten Bemühungen zu diesem Thema sind schon im alten BetrVerfG zu erkennen, in dem es im Art. 15 Abs. 2 heisst : ,,Die Geschlechter sollen entsprechend ihrem zahlenmässigen Verhältnis [im Betriebsrat] vertreten sein'. Die Geschichte der Durchsetzungsbemühungen von gleichberechtigter betrieblicher Mitbestimmung von Männern und Frauen begann also schon vor 30 Jahren und dauert bis heute an: Im Juni 2001 hat der Bundestag die Reform der Betriebsverfassung verabschiedet, die auch Änderungen bezüglich der Gleichstellngsproblematik enthielt. Der Bundesminister für Arbeit und SozialordnungWalter Riester bezeichnete die Reform in einer Rede vor dem Bundestag als ,,längst überfällig' . Es ergibt sich daher die Frage, ob und wenn ja, warum eine Reform des BetrVerfG im Punkt der Gleichberechtigung der Geschlechter bei der betrieblichen Mitbestimmung nötig war. Meine These hierzu ist, dass eine Reform des BetrVerfG hinsichtlich der Gleichstellung der Geschlechter erforderlich war, da die letzten 30 Jahre keine effiziente und vor allem schnelle Entwicklung hin zur gleichberechtigten Mitbestimmung von Männern und Frauen erkennen liessen. Zur Beantwortung der oben gestellten Leitfragen werde ich zunächst die Entwicklung des Verhältnisses von Arbeitnehmerschaftsanteil und Betriebsratsmitgliedschaften der Frauen seit der letzten Reform des BetrVerfG 1972 untersuchen, um festzustellen, ob sich ein Ungleichgewicht ergab. Daraus werde ich ableiten, ob das alte BetrVerfG in seinem Ziel der anteilsmässigen Mitbestimmung von Männern und Frauen versagt hat. Im Anschluss werde ich die verschiedenen Standpunkte von Regierung, Gewerkschaften und Arbeitgebern zur Reform des BetrVerfG aufzeigen. Im letzten Schritt fasse ich meine Ergebnisse zusammen, um meine Arbeitshypothese zu überprüfen und einen Ausblick auf mögliche Konsequenzen des Gesetzes zu geben.

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Stand: 06.07.2020
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Das Rentenproblem -  Ist die Rente in Zukunft n...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Otto Suhr Institut), Veranstaltung: Proseminar Sozialstaat, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Hausarbeit bezieht sich im Kern auf die Rentenproblematik in Deutschland. Das Thema Rente betrifft jeden Bürger in der Bundesrepublik. Es ist ja allgemein bekannt, dass eine Rente auf dem aktuellen Niveau nicht mehr finanzierbar ist und dadurch in ferner Zukunft das Rentenniveau drastisch sinken könnte. Steigende Lebenserwartung, weniger Nachwuchs und höhere Arbeitslosigkeit sind nur einige Beispiele, die dafür verantwortlich sind und in dieser Hausarbeit thematisiert werden. Es ist davon auszugehen, dass durch das aktuelle Geburtenniveau der 'Generationenvertrag' nicht mehr erfüllt werden kann. In ca. 30 Jahren hätte ein Arbeiternehmer neben seiner Familie noch einen Rentner mitzufinanzieren. Der Lebensstandard der betroffenen Bürger könnte dadurch enorm sinken. Der Staat hat reagiert, indem der damalige Arbeitsminister ( Walter Riester) im Jahr 2002 die sogenannte 'Riester-Rente' eingeführt hat. Ob diese Massnahme ausreicht und zur Abkehr des Finanzierungsproblems führt, ist umstritten. Ausserdem soll die 'Rürup-Kommission' ein Konzept ausarbeiten, dass u.a. den Sozialstaat positiv reformieren soll. Zu Beginn der Hausarbeit erläutere ich die Geschichte der Rentenversicherung. Anschliessend stelle ich deskriptiv die aktuellen Probleme der Rentenversicherung dar und die möglichen Auswirkungen auf die Gesellschaft. Am Ende dieser Hausarbeit möchte ich zeigen, dass es Möglichkeiten gibt, das allgemeine Rentenproblem nicht ansteigen zu lassen. Diese Lösungen werden kurz analysiert. Als Abschluss gebe ich meine Meinung bezüglich der Kernthese wieder. In der Recherche ist aufgefallen, dass die Rentenproblematik schon in den neunziger Jahren thematisiert wurde und die nachfolgenden Probleme noch immer aktuell sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Die Reform des Betriebsverfassungsgesetzes 2001
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: PS 15174: Regelungsformen industrieller Konflikte, Sprache: Deutsch, Abstract: ,,Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.' besagt das Grundgesetz .Diese Durchsetzung der Gleichberechtigung soll in allen gesellschaftlichen Bereichen geschehen, auch und gerade in der Arbeitswelt, in der viele Menschen einen grossen Teil ihres Lebens verbringen. Die ersten Bemühungen zu diesem Thema sind schon im alten BetrVerfG zu erkennen, in dem es im Art. 15 Abs. 2 heisst : ,,Die Geschlechter sollen entsprechend ihrem zahlenmässigen Verhältnis [im Betriebsrat] vertreten sein'. Die Geschichte der Durchsetzungsbemühungen von gleichberechtigter betrieblicher Mitbestimmung von Männern und Frauen begann also schon vor 30 Jahren und dauert bis heute an: Im Juni 2001 hat der Bundestag die Reform der Betriebsverfassung verabschiedet, die auch Änderungen bezüglich der Gleichstellngsproblematik enthielt. Der Bundesminister für Arbeit und SozialordnungWalter Riester bezeichnete die Reform in einer Rede vor dem Bundestag als ,,längst überfällig' . Es ergibt sich daher die Frage, ob und wenn ja, warum eine Reform des BetrVerfG im Punkt der Gleichberechtigung der Geschlechter bei der betrieblichen Mitbestimmung nötig war. Meine These hierzu ist, dass eine Reform des BetrVerfG hinsichtlich der Gleichstellung der Geschlechter erforderlich war, da die letzten 30 Jahre keine effiziente und vor allem schnelle Entwicklung hin zur gleichberechtigten Mitbestimmung von Männern und Frauen erkennen liessen. Zur Beantwortung der oben gestellten Leitfragen werde ich zunächst die Entwicklung des Verhältnisses von Arbeitnehmerschaftsanteil und Betriebsratsmitgliedschaften der Frauen seit der letzten Reform des BetrVerfG 1972 untersuchen, um festzustellen, ob sich ein Ungleichgewicht ergab. Daraus werde ich ableiten, ob das alte BetrVerfG in seinem Ziel der anteilsmässigen Mitbestimmung von Männern und Frauen versagt hat. Im Anschluss werde ich die verschiedenen Standpunkte von Regierung, Gewerkschaften und Arbeitgebern zur Reform des BetrVerfG aufzeigen. Im letzten Schritt fasse ich meine Ergebnisse zusammen, um meine Arbeitshypothese zu überprüfen und einen Ausblick auf mögliche Konsequenzen des Gesetzes zu geben.

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Die Reform des Betriebsverfassungsgesetzes 2001
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: PS 15174: Regelungsformen industrieller Konflikte, Sprache: Deutsch, Abstract: ,,Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.' besagt das Grundgesetz .Diese Durchsetzung der Gleichberechtigung soll in allen gesellschaftlichen Bereichen geschehen, auch und gerade in der Arbeitswelt, in der viele Menschen einen großen Teil ihres Lebens verbringen. Die ersten Bemühungen zu diesem Thema sind schon im alten BetrVerfG zu erkennen, in dem es im Art. 15 Abs. 2 heißt : ,,Die Geschlechter sollen entsprechend ihrem zahlenmäßigen Verhältnis [im Betriebsrat] vertreten sein'. Die Geschichte der Durchsetzungsbemühungen von gleichberechtigter betrieblicher Mitbestimmung von Männern und Frauen begann also schon vor 30 Jahren und dauert bis heute an: Im Juni 2001 hat der Bundestag die Reform der Betriebsverfassung verabschiedet, die auch Änderungen bezüglich der Gleichstellngsproblematik enthielt. Der Bundesminister für Arbeit und SozialordnungWalter Riester bezeichnete die Reform in einer Rede vor dem Bundestag als ,,längst überfällig' . Es ergibt sich daher die Frage, ob und wenn ja, warum eine Reform des BetrVerfG im Punkt der Gleichberechtigung der Geschlechter bei der betrieblichen Mitbestimmung nötig war. Meine These hierzu ist, dass eine Reform des BetrVerfG hinsichtlich der Gleichstellung der Geschlechter erforderlich war, da die letzten 30 Jahre keine effiziente und vor allem schnelle Entwicklung hin zur gleichberechtigten Mitbestimmung von Männern und Frauen erkennen ließen. Zur Beantwortung der oben gestellten Leitfragen werde ich zunächst die Entwicklung des Verhältnisses von Arbeitnehmerschaftsanteil und Betriebsratsmitgliedschaften der Frauen seit der letzten Reform des BetrVerfG 1972 untersuchen, um festzustellen, ob sich ein Ungleichgewicht ergab. Daraus werde ich ableiten, ob das alte BetrVerfG in seinem Ziel der anteilsmäßigen Mitbestimmung von Männern und Frauen versagt hat. Im Anschluss werde ich die verschiedenen Standpunkte von Regierung, Gewerkschaften und Arbeitgebern zur Reform des BetrVerfG aufzeigen. Im letzten Schritt fasse ich meine Ergebnisse zusammen, um meine Arbeitshypothese zu überprüfen und einen Ausblick auf mögliche Konsequenzen des Gesetzes zu geben.

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