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Funktion und rechtliche Ausgestaltung zusätzlic...
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Erscheinungsdatum: 15.02.2005, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Funktion und rechtliche Ausgestaltung zusätzlicher Alterssicherung, Titelzusatz: Reformen in der Schweiz, den Niederlanden, Großbritannien, Schweden und Deutschland mit ihren internationalen und gemeinschaftsrechtlichen Bezügen, Auflage: 1. Auflage von 1950 // 1. Auflage, Redaktion: Schlachter, Monika // Becker, Ulrich // Igl, Gerhard, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Altersversorgung // Alterssicherung // Altersvorsorge // Ruhegeld // Rente // Rentner // Riester-Rente // Sozialversicherungsrecht, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 227, Reihe: Studien aus dem Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Sozialrecht (Nr. 34), Gewicht: 341 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 09.08.2020
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Die Rentenreform 2001 - Ein Paradigmenwechsel i...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), 58 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Deswegen ist diese Reform die größte Sozialreform, die in der Nachkriegsgeschichte gemacht wurde" (Walter Riester in der Frankfurter Rundschau vom 27.01.2000)."Jeder siebte Deutsche hält "Riester" für ein Computerprogramm zur Pensionsberechnung" (Rheinische Post vom 07.11.2006).Walter Riester, der ehemalige Arbeitsminister in der ersten Regierung Gerhard Schröders, würde die erste Äußerung mit großer Wahrscheinlichkeit auch heute noch so tätigen, über das Ergebnis der Umfrage jedoch zumindest die Stirn runzeln. Und dennoch kann man sich vorstellen, dass die Ambivalenz von "Jahrhundertreform" auf der einen und "mangelnder Bekanntheit" auf der anderen Seite eine weit verbreitete Wahrnehmung in der Bundesrepublik Deutschland im Jahre sechs nach Inkrafttreten eines Rentenreformwerkes ist, dessen Name für alle Ewigkeit mit seinem "politischen Vater" in Verbindung gebracht werden wird: Die Riester-Rente. Während das Ergebnis der Umfrage eher ein Fall für Regierungsberater und PR-Strategen darstellt, so ist die Frage nach einer "Jahrhundertreform" durchaus dafür geeignet, einer näheren wissenschaftlichen Überprüfung unterzogen zu werden.Die Tatsache, dass Akteure im politischen System zur Anpreisung ihrer Tätigkeiten bzw. zur Diffamierung der Opposition des Öfteren zu einer Hyperbel greifen, kann nicht davon abhalten, zu fragen, warum es die damalige Regierung als unumgänglich ansah, die "größte Sozialreform" im Nachkriegsdeutschland auf den Weg zu bringen. War das 1889 durch das Gesetz, betreffend die Invaliditäts- und Altersversicherung geschaffene System deutscher Alterssicherung, welches durch die Rentenreform 1957 seinen auf die gesetzliche Rentenversicherung (gRV) fixierten, "öffentlichen, umlagefinanzierten, lohn- und beitragsbezogenen" (Hinrichs 2000, S. 291) Charakter bekam und zum Sinnbild des bundesrepublikanischen Sozialstaats wurde, Mitte der 90-er Jahre des vorherigen Jahrhunderts am Ende?

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Hartz IV. Die (sozial-)politischen Intentionen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Völkerrecht und Menschenrechte, Note: 2,0, Fachhochschule Münster, Veranstaltung: Studiengang Basa - online, Sprache: Deutsch, Abstract: Um die Ziele des Staates mit dem Erlass des neuen SGB II zu verstehen, schauen wir uns zunächst die (sozial)politischen Gegebenheiten an, unter denen das Gesetz entstanden ist. Das SGB II ist eines der Produkte, die aufgrund der Empfehlungen der sogenannten "Kommission Moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt" oder auch Hartz Kommission unter der Leitung des ehemaligen VW - Managers Peter Hartz, von der damaligen Bundesregierung seit 2003 aufgelegt wurden.Diese Kommission, die aus führenden Köpfen der Wirtschaft, der Gewerkschaften, der Bundesanstalt für Arbeit aber auch Unternehmensberatern und Wissenschaftlern aus den Bereichen der Sozial- und Verwaltungswissenschaften zusammengesetzt war, entstand aus dem politischen Willen und wohl auch der Notwendigkeit heraus, die Struktur der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik grundlegend zu reformieren.Wie Gerhard Schröder in seiner Regierungserklärung 1998 formulierte ging es vor allem um die Bekämpfung der hohen Arbeitslosigkeit: "Wir wollen uns jederzeit - nicht erst in vier Jahren - daran messen lassen, in welchem Maße wir zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit beitragen." Die Bildung dieser Expertenkommission auf Initiative Gerhard Schröders, war allerdings nicht, wie man glauben möchte, von langer Hand geplant, sondern eine recht kurzfristige Reaktion auf den sog. "Vermittlungs-skandal". Der Bundesrechnungshof hatte 2002 aufgedeckt, dass in den Arbeitsämtern regelmäßig die Arbeitslosenzahlen "schöngerechnet" wurden.Konsequenterweise wurden sogar Rücktritte des damaligen Präsidenten der Bundesanstalt für Arbeit, Herrn Jagoda und dem damaligen Bundesarbeitsminister Walter Riester gefordert, die ja letztlich für die "Unregelmäßigkeiten" in den Sta

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Sie leben in ihrem eigenen Zoo
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(analphabetisches Namensverzeichnis) Gott – Jesus Christus – Weihnachtsmann – Martin Luther – Mutter Theresa – Mahatma Ghandi – William Shalespeare – Johann Wolfgang von Goethe – Friedrich Schiller – Heinrich von Kleist – Günter Anders - John Maynard Keynes - Hans A. Pestalozzi – Karl Kraus – Oskar Wilde – Albert Einstein – Platon – Rudolf Wassermann – Papst Juluis III – Arthur Schopenhauer – Ambrose Bierce – Luise F. Pusch – Momo – Marie von Ebner-Eschenbach – Kurt Tucholsky – Jean Paul – Isaac Asimov – Laotse – Leo Trotzki – Orson Welles – Herrmann Hesse – Yves Montand – Voltaire – Andre Maurois – Martin Kessel – Friedrich Nietzsche – Niccolò Machiavelli – Vilfredo Pareto – Hermann Levin Goldschmidt – Henrik Ibsen – Sigmund Graff – Dante Alighieri – Denis Diderot – Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach – Carlo Schmid – Jürgen Habermas – Michael Ende – Hans Magnus Enzensberger – Karl Markus Michel – Helmut Schmidt – Wolfgang Thierse – Wolfgang Borchert –Jürgen Borchert – Christoph Butterwegge – Walter Hanesch – Peter Drucker – Friedrich A. Hayek – Arnold Hauser – Bertolt Brecht – Thomas Mann – Karlheinz Geissler – Franz Xaver Kroetz – Burkhard Driest – Reinhard Hauff – Matthias Eysen – Norbert Kückelmann – Samuel Beckett – David Mamet – Sigmund Freud – Alexander Mitscherlich – Eric Berne – Erich Fromm – Friedrich Hacker – Konrad Lorenz – Horst-Eberhard Richter – Kurt Gödel – Henry Ford – H.G. Wells – Charles Dickens – Herbert Spencer – Immanuel Kant – John Law – Karl Lagerfeld – Stephen King – Albrecht Mueller – Günter Wallraff – Bernt Engelmann – Ulrike Herrmann – Markus Breitscheidel – Günter Mittag – Edgar Most – Johann Anselm von Feuerbach – Paul Kirchhoff – Roman Herzog – Jutta Limbach – Ernst Benda – Jürgen Papier – Herrmann Weinkauff – Frank Fahsel – Peter Fahlbusch – Ingo Müller – Gerhard Mauz – Dagobert Lindlau – Marco Hösslein – Jürgen Roth – Rainer Nübel – Rainer Fromm – Nitra Rethu – Jurij E. Risticz – Gila Dietrich-Enders – Rolf Lamprecht – Anna Sina Ambaum – Pelwer Selsheim – Golo Trzyczyk – Darija Abraham – Lato Dziennik – Winnert Schüttelprint – Rani May – Günter Gaus – Klaus Lüderssen – Bernd Schünemann – Winfried Hassemer – Kaspar Hauser – Horst Herold – Christian Klar – Hauptmann von Koepenick – Eloi – Harry Wörz – Jörg Kachelmann – Rudolf Fessel – Petra Heller – Viola Fechner – Otto Zsok – Douglas Wolfsperger – Bastian Sick – Gerhard Schröder – Joschka Fischer – Peer Steinbrück – Hans Eichel – Karl-Dieter Möller – Sandra Maischberger – Sebastian Klick – Juliane Werding – Helmut Kohl – Josef Stingl – Morloks – Angela Merkel – Andreas Vosskuhle – Ursula von der Leyen – Kristina Schröder – Sabine Leutheusser-Schnarrenberger – Bernd Raffelhüschen – Bert Rürup – Walter Riester – Axel

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Die Rentenreform 2001 - Ein Paradigmenwechsel i...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), 58 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Deswegen ist diese Reform die grösste Sozialreform, die in der Nachkriegsgeschichte gemacht wurde' (Walter Riester in der Frankfurter Rundschau vom 27.01.2000). 'Jeder siebte Deutsche hält 'Riester' für ein Computerprogramm zur Pensionsberechnung' (Rheinische Post vom 07.11.2006). Walter Riester, der ehemalige Arbeitsminister in der ersten Regierung Gerhard Schröders, würde die erste Äusserung mit grosser Wahrscheinlichkeit auch heute noch so tätigen, über das Ergebnis der Umfrage jedoch zumindest die Stirn runzeln. Und dennoch kann man sich vorstellen, dass die Ambivalenz von 'Jahrhundertreform' auf der einen und 'mangelnder Bekanntheit' auf der anderen Seite eine weit verbreitete Wahrnehmung in der Bundesrepublik Deutschland im Jahre sechs nach Inkrafttreten eines Rentenreformwerkes ist, dessen Name für alle Ewigkeit mit seinem 'politischen Vater' in Verbindung gebracht werden wird: Die Riester-Rente. Während das Ergebnis der Umfrage eher ein Fall für Regierungsberater und PR-Strategen darstellt, so ist die Frage nach einer 'Jahrhundertreform' durchaus dafür geeignet, einer näheren wissenschaftlichen Überprüfung unterzogen zu werden. Die Tatsache, dass Akteure im politischen System zur Anpreisung ihrer Tätigkeiten bzw. zur Diffamierung der Opposition des Öfteren zu einer Hyperbel greifen, kann nicht davon abhalten, zu fragen, warum es die damalige Regierung als unumgänglich ansah, die 'grösste Sozialreform' im Nachkriegsdeutschland auf den Weg zu bringen. War das 1889 durch das Gesetz, betreffend die Invaliditäts- und Altersversicherung geschaffene System deutscher Alterssicherung, welches durch die Rentenreform 1957 seinen auf die gesetzliche Rentenversicherung (gRV) fixierten, 'öffentlichen, umlagefinanzierten, lohn- und beitragsbezogenen' (Hinrichs 2000, S. 291) Charakter bekam und zum Sinnbild des bundesrepublikanischen Sozialstaats wurde, Mitte der 90-er Jahre des vorherigen Jahrhunderts am Ende?

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(analphabetisches Namensverzeichnis) Gott – Jesus Christus – Weihnachtsmann – Martin Luther – Mutter Theresa – Mahatma Ghandi – William Shalespeare – Johann Wolfgang von Goethe – Friedrich Schiller – Heinrich von Kleist – Günter Anders - John Maynard Keynes - Hans A. Pestalozzi – Karl Kraus – Oskar Wilde – Albert Einstein – Platon – Rudolf Wassermann – Papst Juluis III – Arthur Schopenhauer – Ambrose Bierce – Luise F. Pusch – Momo – Marie von Ebner-Eschenbach – Kurt Tucholsky – Jean Paul – Isaac Asimov – Laotse – Leo Trotzki – Orson Welles – Herrmann Hesse – Yves Montand – Voltaire – Andre Maurois – Martin Kessel – Friedrich Nietzsche – Niccolò Machiavelli – Vilfredo Pareto – Hermann Levin Goldschmidt – Henrik Ibsen – Sigmund Graff – Dante Alighieri – Denis Diderot – Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach – Carlo Schmid – Jürgen Habermas – Michael Ende – Hans Magnus Enzensberger – Karl Markus Michel – Helmut Schmidt – Wolfgang Thierse – Wolfgang Borchert –Jürgen Borchert – Christoph Butterwegge – Walter Hanesch – Peter Drucker – Friedrich A. Hayek – Arnold Hauser – Bertolt Brecht – Thomas Mann – Karlheinz Geissler – Franz Xaver Kroetz – Burkhard Driest – Reinhard Hauff – Matthias Eysen – Norbert Kückelmann – Samuel Beckett – David Mamet – Sigmund Freud – Alexander Mitscherlich – Eric Berne – Erich Fromm – Friedrich Hacker – Konrad Lorenz – Horst-Eberhard Richter – Kurt Gödel – Henry Ford – H.G. Wells – Charles Dickens – Herbert Spencer – Immanuel Kant – John Law – Karl Lagerfeld – Stephen King – Albrecht Mueller – Günter Wallraff – Bernt Engelmann – Ulrike Herrmann – Markus Breitscheidel – Günter Mittag – Edgar Most – Johann Anselm von Feuerbach – Paul Kirchhoff – Roman Herzog – Jutta Limbach – Ernst Benda – Jürgen Papier – Herrmann Weinkauff – Frank Fahsel – Peter Fahlbusch – Ingo Müller – Gerhard Mauz – Dagobert Lindlau – Marco Hößlein – Jürgen Roth – Rainer Nübel – Rainer Fromm – Nitra Rethu – Jurij E. Risticz – Gila Dietrich-Enders – Rolf Lamprecht – Anna Sina Ambaum – Pelwer Selsheim – Golo Trzyczyk – Darija Abraham – Lato Dziennik – Winnert Schüttelprint – Rani May – Günter Gaus – Klaus Lüderssen – Bernd Schünemann – Winfried Hassemer – Kaspar Hauser – Horst Herold – Christian Klar – Hauptmann von Koepenick – Eloi – Harry Wörz – Jörg Kachelmann – Rudolf Fessel – Petra Heller – Viola Fechner – Otto Zsok – Douglas Wolfsperger – Bastian Sick – Gerhard Schröder – Joschka Fischer – Peer Steinbrück – Hans Eichel – Karl-Dieter Möller – Sandra Maischberger – Sebastian Klick – Juliane Werding – Helmut Kohl – Josef Stingl – Morloks – Angela Merkel – Andreas Voßkuhle – Ursula von der Leyen – Kristina Schröder – Sabine Leutheusser-Schnarrenberger – Bernd Raffelhüschen – Bert Rürup – Walter Riester – Axel

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Die Rentenreform 2001 - Ein Paradigmenwechsel i...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), 58 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Deswegen ist diese Reform die größte Sozialreform, die in der Nachkriegsgeschichte gemacht wurde' (Walter Riester in der Frankfurter Rundschau vom 27.01.2000). 'Jeder siebte Deutsche hält 'Riester' für ein Computerprogramm zur Pensionsberechnung' (Rheinische Post vom 07.11.2006). Walter Riester, der ehemalige Arbeitsminister in der ersten Regierung Gerhard Schröders, würde die erste Äußerung mit großer Wahrscheinlichkeit auch heute noch so tätigen, über das Ergebnis der Umfrage jedoch zumindest die Stirn runzeln. Und dennoch kann man sich vorstellen, dass die Ambivalenz von 'Jahrhundertreform' auf der einen und 'mangelnder Bekanntheit' auf der anderen Seite eine weit verbreitete Wahrnehmung in der Bundesrepublik Deutschland im Jahre sechs nach Inkrafttreten eines Rentenreformwerkes ist, dessen Name für alle Ewigkeit mit seinem 'politischen Vater' in Verbindung gebracht werden wird: Die Riester-Rente. Während das Ergebnis der Umfrage eher ein Fall für Regierungsberater und PR-Strategen darstellt, so ist die Frage nach einer 'Jahrhundertreform' durchaus dafür geeignet, einer näheren wissenschaftlichen Überprüfung unterzogen zu werden. Die Tatsache, dass Akteure im politischen System zur Anpreisung ihrer Tätigkeiten bzw. zur Diffamierung der Opposition des Öfteren zu einer Hyperbel greifen, kann nicht davon abhalten, zu fragen, warum es die damalige Regierung als unumgänglich ansah, die 'größte Sozialreform' im Nachkriegsdeutschland auf den Weg zu bringen. War das 1889 durch das Gesetz, betreffend die Invaliditäts- und Altersversicherung geschaffene System deutscher Alterssicherung, welches durch die Rentenreform 1957 seinen auf die gesetzliche Rentenversicherung (gRV) fixierten, 'öffentlichen, umlagefinanzierten, lohn- und beitragsbezogenen' (Hinrichs 2000, S. 291) Charakter bekam und zum Sinnbild des bundesrepublikanischen Sozialstaats wurde, Mitte der 90-er Jahre des vorherigen Jahrhunderts am Ende?

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