Angebote zu "Arbeitgebern" (7 Treffer)

Kategorien

Shops

Die betriebliche Altersversorgung im Vergleich ...
49,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Der schon seit längerem andauernde Wandel zur immer älteren Gesellschaft zieht ganz klar ein großes Problem mit sich: Die Gefahr der Altersarmut. Davon hört man ständig. Wege dieser Gefahr zu entgehen werden jedoch nur selten aufgezeigt. Es wird häufig nur von Nachteilen der geförderten Altersversorgung gesprochen. Mögliche Lösungsansätze und Antworten werden nur selten genannt.Dieses Buch soll Lösungen und Antworten liefern und das Gewirr der Altersvorsorge entflechten. Es dient als Entscheidungsstütze sowie als Handbuch und bietet wissenschaftlich fundierte Informationen zu den staatlich geförderten Altersvorsorgemöglichkeiten über Rentenversicherungen in Deutschland.Nach einem kurzen Überblick des deutschen Rentensystems werden alle staatlich geförderten Vorsorgemöglichkeiten über Rentenversicherungen erörtert. Dabei werden neben der Funktionsweise der betrieblichen Altersversorgung (bAV) auch die der Basis- und der Riester-Rente aufgezeigt. Darauf aufbauend werden die drei Vorsorgemöglichkeiten unter mehreren Gesichtspunkten miteinander verglichen. Dazu gehört auch eine Beispielrechnung, die für einen bestimmten Fall die optimale Lösung darstellen soll, sowie eine Übersicht des gesamten Vergleichs.Marcel Hoyer beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Altersvorsorge in Deutschland. Während seiner Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen, Fachrichtung Finanzberatung mit der Zusatzqualifikation Finanzassistent, für deren sehr erfolgreichen Abschluss er mit dem Preis der Stadt Stuttgart ausgezeichnet wurde, sammelte er erste Erfahrungen in der Beratung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern zum Thema der betrieblichen Altersversorgung. Diesem Themengebiet blieb er auch während seines Studiums der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim treu. Während seines Studiums entstand diese Abschlussarbeit, in welcher er die betriebliche Altersversorgung mit anderen staatlich geförderten Rentenversicherungen vergleicht. Seit dem Abschluss seines Studiums unterstützt er den Vorstand der Bühler Consultants AG, eine Unternehmensberatung die Arbeitgeber im Bereich der bAV berät, Konzepte erstellt, in deren Unternehmen umsetzt und die gesamte bAV-Arbeitgeberhaftung übernimmt.

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
Zum Angebot
Die betriebliche Altersversorgung im Vergleich ...
51,30 € *
ggf. zzgl. Versand

Der schon seit längerem andauernde Wandel zur immer älteren Gesellschaft zieht ganz klar ein großes Problem mit sich: Die Gefahr der Altersarmut. Davon hört man ständig. Wege dieser Gefahr zu entgehen werden jedoch nur selten aufgezeigt. Es wird häufig nur von Nachteilen der geförderten Altersversorgung gesprochen. Mögliche Lösungsansätze und Antworten werden nur selten genannt.Dieses Buch soll Lösungen und Antworten liefern und das Gewirr der Altersvorsorge entflechten. Es dient als Entscheidungsstütze sowie als Handbuch und bietet wissenschaftlich fundierte Informationen zu den staatlich geförderten Altersvorsorgemöglichkeiten über Rentenversicherungen in Deutschland.Nach einem kurzen Überblick des deutschen Rentensystems werden alle staatlich geförderten Vorsorgemöglichkeiten über Rentenversicherungen erörtert. Dabei werden neben der Funktionsweise der betrieblichen Altersversorgung (bAV) auch die der Basis- und der Riester-Rente aufgezeigt. Darauf aufbauend werden die drei Vorsorgemöglichkeiten unter mehreren Gesichtspunkten miteinander verglichen. Dazu gehört auch eine Beispielrechnung, die für einen bestimmten Fall die optimale Lösung darstellen soll, sowie eine Übersicht des gesamten Vergleichs.Marcel Hoyer beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Altersvorsorge in Deutschland. Während seiner Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen, Fachrichtung Finanzberatung mit der Zusatzqualifikation Finanzassistent, für deren sehr erfolgreichen Abschluss er mit dem Preis der Stadt Stuttgart ausgezeichnet wurde, sammelte er erste Erfahrungen in der Beratung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern zum Thema der betrieblichen Altersversorgung. Diesem Themengebiet blieb er auch während seines Studiums der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim treu. Während seines Studiums entstand diese Abschlussarbeit, in welcher er die betriebliche Altersversorgung mit anderen staatlich geförderten Rentenversicherungen vergleicht. Seit dem Abschluss seines Studiums unterstützt er den Vorstand der Bühler Consultants AG, eine Unternehmensberatung die Arbeitgeber im Bereich der bAV berät, Konzepte erstellt, in deren Unternehmen umsetzt und die gesamte bAV-Arbeitgeberhaftung übernimmt.

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
Zum Angebot
Die Reform des Betriebsverfassungsgesetzes 2001
14,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: PS 15174: Regelungsformen industrieller Konflikte, Sprache: Deutsch, Abstract: ,,Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.' besagt das Grundgesetz .Diese Durchsetzung der Gleichberechtigung soll in allen gesellschaftlichen Bereichen geschehen, auch und gerade in der Arbeitswelt, in der viele Menschen einen grossen Teil ihres Lebens verbringen. Die ersten Bemühungen zu diesem Thema sind schon im alten BetrVerfG zu erkennen, in dem es im Art. 15 Abs. 2 heisst : ,,Die Geschlechter sollen entsprechend ihrem zahlenmässigen Verhältnis [im Betriebsrat] vertreten sein'. Die Geschichte der Durchsetzungsbemühungen von gleichberechtigter betrieblicher Mitbestimmung von Männern und Frauen begann also schon vor 30 Jahren und dauert bis heute an: Im Juni 2001 hat der Bundestag die Reform der Betriebsverfassung verabschiedet, die auch Änderungen bezüglich der Gleichstellngsproblematik enthielt. Der Bundesminister für Arbeit und SozialordnungWalter Riester bezeichnete die Reform in einer Rede vor dem Bundestag als ,,längst überfällig' . Es ergibt sich daher die Frage, ob und wenn ja, warum eine Reform des BetrVerfG im Punkt der Gleichberechtigung der Geschlechter bei der betrieblichen Mitbestimmung nötig war. Meine These hierzu ist, dass eine Reform des BetrVerfG hinsichtlich der Gleichstellung der Geschlechter erforderlich war, da die letzten 30 Jahre keine effiziente und vor allem schnelle Entwicklung hin zur gleichberechtigten Mitbestimmung von Männern und Frauen erkennen liessen. Zur Beantwortung der oben gestellten Leitfragen werde ich zunächst die Entwicklung des Verhältnisses von Arbeitnehmerschaftsanteil und Betriebsratsmitgliedschaften der Frauen seit der letzten Reform des BetrVerfG 1972 untersuchen, um festzustellen, ob sich ein Ungleichgewicht ergab. Daraus werde ich ableiten, ob das alte BetrVerfG in seinem Ziel der anteilsmässigen Mitbestimmung von Männern und Frauen versagt hat. Im Anschluss werde ich die verschiedenen Standpunkte von Regierung, Gewerkschaften und Arbeitgebern zur Reform des BetrVerfG aufzeigen. Im letzten Schritt fasse ich meine Ergebnisse zusammen, um meine Arbeitshypothese zu überprüfen und einen Ausblick auf mögliche Konsequenzen des Gesetzes zu geben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
Zum Angebot
Die Reform des Betriebsverfassungsgesetzes 2001
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: PS 15174: Regelungsformen industrieller Konflikte, Sprache: Deutsch, Abstract: ,,Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.' besagt das Grundgesetz .Diese Durchsetzung der Gleichberechtigung soll in allen gesellschaftlichen Bereichen geschehen, auch und gerade in der Arbeitswelt, in der viele Menschen einen grossen Teil ihres Lebens verbringen. Die ersten Bemühungen zu diesem Thema sind schon im alten BetrVerfG zu erkennen, in dem es im Art. 15 Abs. 2 heisst : ,,Die Geschlechter sollen entsprechend ihrem zahlenmässigen Verhältnis [im Betriebsrat] vertreten sein'. Die Geschichte der Durchsetzungsbemühungen von gleichberechtigter betrieblicher Mitbestimmung von Männern und Frauen begann also schon vor 30 Jahren und dauert bis heute an: Im Juni 2001 hat der Bundestag die Reform der Betriebsverfassung verabschiedet, die auch Änderungen bezüglich der Gleichstellngsproblematik enthielt. Der Bundesminister für Arbeit und SozialordnungWalter Riester bezeichnete die Reform in einer Rede vor dem Bundestag als ,,längst überfällig' . Es ergibt sich daher die Frage, ob und wenn ja, warum eine Reform des BetrVerfG im Punkt der Gleichberechtigung der Geschlechter bei der betrieblichen Mitbestimmung nötig war. Meine These hierzu ist, dass eine Reform des BetrVerfG hinsichtlich der Gleichstellung der Geschlechter erforderlich war, da die letzten 30 Jahre keine effiziente und vor allem schnelle Entwicklung hin zur gleichberechtigten Mitbestimmung von Männern und Frauen erkennen liessen. Zur Beantwortung der oben gestellten Leitfragen werde ich zunächst die Entwicklung des Verhältnisses von Arbeitnehmerschaftsanteil und Betriebsratsmitgliedschaften der Frauen seit der letzten Reform des BetrVerfG 1972 untersuchen, um festzustellen, ob sich ein Ungleichgewicht ergab. Daraus werde ich ableiten, ob das alte BetrVerfG in seinem Ziel der anteilsmässigen Mitbestimmung von Männern und Frauen versagt hat. Im Anschluss werde ich die verschiedenen Standpunkte von Regierung, Gewerkschaften und Arbeitgebern zur Reform des BetrVerfG aufzeigen. Im letzten Schritt fasse ich meine Ergebnisse zusammen, um meine Arbeitshypothese zu überprüfen und einen Ausblick auf mögliche Konsequenzen des Gesetzes zu geben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
Zum Angebot
Die Reform des Betriebsverfassungsgesetzes 2001
8,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: PS 15174: Regelungsformen industrieller Konflikte, Sprache: Deutsch, Abstract: ,,Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.' besagt das Grundgesetz .Diese Durchsetzung der Gleichberechtigung soll in allen gesellschaftlichen Bereichen geschehen, auch und gerade in der Arbeitswelt, in der viele Menschen einen großen Teil ihres Lebens verbringen. Die ersten Bemühungen zu diesem Thema sind schon im alten BetrVerfG zu erkennen, in dem es im Art. 15 Abs. 2 heißt : ,,Die Geschlechter sollen entsprechend ihrem zahlenmäßigen Verhältnis [im Betriebsrat] vertreten sein'. Die Geschichte der Durchsetzungsbemühungen von gleichberechtigter betrieblicher Mitbestimmung von Männern und Frauen begann also schon vor 30 Jahren und dauert bis heute an: Im Juni 2001 hat der Bundestag die Reform der Betriebsverfassung verabschiedet, die auch Änderungen bezüglich der Gleichstellngsproblematik enthielt. Der Bundesminister für Arbeit und SozialordnungWalter Riester bezeichnete die Reform in einer Rede vor dem Bundestag als ,,längst überfällig' . Es ergibt sich daher die Frage, ob und wenn ja, warum eine Reform des BetrVerfG im Punkt der Gleichberechtigung der Geschlechter bei der betrieblichen Mitbestimmung nötig war. Meine These hierzu ist, dass eine Reform des BetrVerfG hinsichtlich der Gleichstellung der Geschlechter erforderlich war, da die letzten 30 Jahre keine effiziente und vor allem schnelle Entwicklung hin zur gleichberechtigten Mitbestimmung von Männern und Frauen erkennen ließen. Zur Beantwortung der oben gestellten Leitfragen werde ich zunächst die Entwicklung des Verhältnisses von Arbeitnehmerschaftsanteil und Betriebsratsmitgliedschaften der Frauen seit der letzten Reform des BetrVerfG 1972 untersuchen, um festzustellen, ob sich ein Ungleichgewicht ergab. Daraus werde ich ableiten, ob das alte BetrVerfG in seinem Ziel der anteilsmäßigen Mitbestimmung von Männern und Frauen versagt hat. Im Anschluss werde ich die verschiedenen Standpunkte von Regierung, Gewerkschaften und Arbeitgebern zur Reform des BetrVerfG aufzeigen. Im letzten Schritt fasse ich meine Ergebnisse zusammen, um meine Arbeitshypothese zu überprüfen und einen Ausblick auf mögliche Konsequenzen des Gesetzes zu geben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.08.2020
Zum Angebot
Die Reform des Betriebsverfassungsgesetzes 2001
3,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: PS 15174: Regelungsformen industrieller Konflikte, Sprache: Deutsch, Abstract: ,,Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.' besagt das Grundgesetz .Diese Durchsetzung der Gleichberechtigung soll in allen gesellschaftlichen Bereichen geschehen, auch und gerade in der Arbeitswelt, in der viele Menschen einen großen Teil ihres Lebens verbringen. Die ersten Bemühungen zu diesem Thema sind schon im alten BetrVerfG zu erkennen, in dem es im Art. 15 Abs. 2 heißt : ,,Die Geschlechter sollen entsprechend ihrem zahlenmäßigen Verhältnis [im Betriebsrat] vertreten sein'. Die Geschichte der Durchsetzungsbemühungen von gleichberechtigter betrieblicher Mitbestimmung von Männern und Frauen begann also schon vor 30 Jahren und dauert bis heute an: Im Juni 2001 hat der Bundestag die Reform der Betriebsverfassung verabschiedet, die auch Änderungen bezüglich der Gleichstellngsproblematik enthielt. Der Bundesminister für Arbeit und SozialordnungWalter Riester bezeichnete die Reform in einer Rede vor dem Bundestag als ,,längst überfällig' . Es ergibt sich daher die Frage, ob und wenn ja, warum eine Reform des BetrVerfG im Punkt der Gleichberechtigung der Geschlechter bei der betrieblichen Mitbestimmung nötig war. Meine These hierzu ist, dass eine Reform des BetrVerfG hinsichtlich der Gleichstellung der Geschlechter erforderlich war, da die letzten 30 Jahre keine effiziente und vor allem schnelle Entwicklung hin zur gleichberechtigten Mitbestimmung von Männern und Frauen erkennen ließen. Zur Beantwortung der oben gestellten Leitfragen werde ich zunächst die Entwicklung des Verhältnisses von Arbeitnehmerschaftsanteil und Betriebsratsmitgliedschaften der Frauen seit der letzten Reform des BetrVerfG 1972 untersuchen, um festzustellen, ob sich ein Ungleichgewicht ergab. Daraus werde ich ableiten, ob das alte BetrVerfG in seinem Ziel der anteilsmäßigen Mitbestimmung von Männern und Frauen versagt hat. Im Anschluss werde ich die verschiedenen Standpunkte von Regierung, Gewerkschaften und Arbeitgebern zur Reform des BetrVerfG aufzeigen. Im letzten Schritt fasse ich meine Ergebnisse zusammen, um meine Arbeitshypothese zu überprüfen und einen Ausblick auf mögliche Konsequenzen des Gesetzes zu geben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.08.2020
Zum Angebot